Hotel Gasthof Ochsen (Lenzkirch-Saig)
Was wäre der Schwarzwald ohne seine alten Gasthäuser? Einer der ältesten des Hochschwarzwalds steht seit ewigen Zeiten in Saig, einem heilklimatischen Kur- und Wintersportort über dem Titisee und am Fuße des bewaldeten Hochfirstmassivs. In wirkungsvoller Lage im Ortskern des 800-Seelen-Dorfes ist der Gasthof Ochsen ein unübersehbares Kulturdenkmal.
Vergleicht man das äußere Erscheinungsbild des heutigen "Ochsen" mit alten Ansichten, stellt man erstaunt fest, dass sich in Jahrhunderten seit seiner Erbauung nur wenig verändert hat. Wie eh und je schützt das gewaltige Walmdach den für den Schwarzwald so typischen Eindachhof, der sich in wuchtiger Breite und auffallender Länge darunter zu ducken scheint. Erhalten blieb auch die äußerst praktische Falltüre an der Talseite des Gebäudes, über die noch heute Getränke und Nahrungsmittel direkt in die Kellerräume angeliefert werden können. Zur Bergseite hin ist die steile, grasbewachsene Rampe glücklicherweise bewahrt worden, über die mit Pferd und Wagen auf den Scheunenboden gefahren wurde.
Vom Granitbrunnen auf der gegenüber liegenden Seite hat man den Gasthof in seiner ganzen Länge vor sich. In die holzgeschindelten Fassaden sind kleinteilige Sprossenfenster eingelassen - begleitet von grünen Fensterläden. Allein auf der nach Osten ausgerichteten Längsseite zählen wir 18 Fenster an Fenster in der oberen Reihe und 15 im Erdgeschoss, unterbrochen lediglich vom Eingangsbereich.
Was wäre ein Schwarzwaldgasthof ohne Blumenschmuck? 120 Blumenkästen mussten bepflanzt werden, verrät uns die Chefin des Hauses. Diese verteilen sich rund um das historische Gebäude, auf der lauschigen Gartenterrasse und am Hotelanbau.
Dass der "Ochsen" ein Ort zum Wohlfühlen ist, beweisen die vielen Stammgäste, von denen einige bereits seit 50 Jahren immer wieder kommen.
"Der Umkreis des Dorfes ist vollkommen baumlos, aber der gute Gasthof Ochsen ist stets voll mit Stammgästen besetzt" stellte humorvoll Wilhelm Jensen bereits in dem 1890 erschienenen Buch "Der Schwarzwald" fest.
Texte und Fotos von Brigitte Schäfer
Vergleicht man das äußere Erscheinungsbild des heutigen "Ochsen" mit alten Ansichten, stellt man erstaunt fest, dass sich in Jahrhunderten seit seiner Erbauung nur wenig verändert hat. Wie eh und je schützt das gewaltige Walmdach den für den Schwarzwald so typischen Eindachhof, der sich in wuchtiger Breite und auffallender Länge darunter zu ducken scheint. Erhalten blieb auch die äußerst praktische Falltüre an der Talseite des Gebäudes, über die noch heute Getränke und Nahrungsmittel direkt in die Kellerräume angeliefert werden können. Zur Bergseite hin ist die steile, grasbewachsene Rampe glücklicherweise bewahrt worden, über die mit Pferd und Wagen auf den Scheunenboden gefahren wurde.
Vom Granitbrunnen auf der gegenüber liegenden Seite hat man den Gasthof in seiner ganzen Länge vor sich. In die holzgeschindelten Fassaden sind kleinteilige Sprossenfenster eingelassen - begleitet von grünen Fensterläden. Allein auf der nach Osten ausgerichteten Längsseite zählen wir 18 Fenster an Fenster in der oberen Reihe und 15 im Erdgeschoss, unterbrochen lediglich vom Eingangsbereich.
Was wäre ein Schwarzwaldgasthof ohne Blumenschmuck? 120 Blumenkästen mussten bepflanzt werden, verrät uns die Chefin des Hauses. Diese verteilen sich rund um das historische Gebäude, auf der lauschigen Gartenterrasse und am Hotelanbau.
Dass der "Ochsen" ein Ort zum Wohlfühlen ist, beweisen die vielen Stammgäste, von denen einige bereits seit 50 Jahren immer wieder kommen.
"Der Umkreis des Dorfes ist vollkommen baumlos, aber der gute Gasthof Ochsen ist stets voll mit Stammgästen besetzt" stellte humorvoll Wilhelm Jensen bereits in dem 1890 erschienenen Buch "Der Schwarzwald" fest.
Texte und Fotos von Brigitte Schäfer
Essen und Übernachten
18 Doppel- und 6 Einzelzimmer erwarten den Gast im Hotelanbau. Ebenso komfortabel, durch die niedrigeren Zimmerdecken eher rustikal wirkend, bieten sich die 10 Zimmer im Altbau an. Außerdem wird den Gästen Fitness und Wellness geboten in Hallenbad, Sauna, Dampfbad und Massageraum sowie auf dem angeschlossenen Tennisplatz.Die nötige Stärkung erfährt man in der urgemütlichen Gaststube und dem angenzenden Gastraum. Hier wird aufgetischt, was zur Region passt. Das bedeutet: badische Gerichte mit Einflüssen aus der nahen Schweiz und dem Elsass. Ein dazu gehörender guter Tropfen rundet den Genuss ab.

Hotel Gasthof Ochsen
Hotel Gasthof Ochsen
Dorfplatz 1
79853 Lenzkirch-Saig
Telefon: +49 (0)7653 / 9 00 10
Fax: +49 (0)7653 / 90 01 70
eMail: hotel.ochsen@t-online.de
http://www.ochsen-saig.de
Ruhetage: keine; Di. und Mi. erst ab 18.00 Uhr geöffnet.
Hotel Gasthof Ochsen
Dorfplatz 1
79853 Lenzkirch-Saig
Telefon: +49 (0)7653 / 9 00 10
Fax: +49 (0)7653 / 90 01 70
eMail: hotel.ochsen@t-online.de
http://www.ochsen-saig.de
Ruhetage: keine; Di. und Mi. erst ab 18.00 Uhr geöffnet.





