Pfaffenkeller (Wollbach bei Kandern)
Genuss steht im Vordergrund
Im südlichen Markgräfler Land steht in Wollbach im Kandertal ein wahres Schmuckstück: der historische „Pfaffenkeller“. 2009 wurde das ehemalige Pfarr- und Domänenhaus gegenüber der Wollbacher Kirche nach einer aufwendigen Restaurierung als Bio-Restaurant und Hotel eröffnet. Dabei haben die Besitzer, die Familie Gysin, ein echtes Renovierungswunderwerk vollbracht. In mühevoller Kleinarbeit wurde das Haus bis auf seinen baubiologischen Zustand der Zeit um 1860 zurückgebaut. Seitdem hat es sich zu einem echten Geheimtipp entwickelt, um kulinarische Genüsse, Schönheit und Stille zu genießen. Denn hier am Rand des südlichen Schwarzwaldes ticken die Uhren noch anders: Eine wohltuende Gemütlichkeit liegt über dem kleinen Ort mit seinen vielen Bauerngärten und der malerischen Landschaft ringsumher. Vor allem sonntags genießt man hier eine himmlische Ruhe, obwohl die größeren Städte Lörrach, Weil am Rhein und Basel in kurzer Zeit erreichbar sind.
Direkt in der Ortsmitte umgeben von einer blühenden Pracht liegt der Pfaffenkeller. Das rote Dach leuchtet in der Sonne; grüne Fensterläden und blumengeschmückte Fenster strahlen vor der weißen Hausfassade. Eine Besonderheit sind die Schiebe-Läden anstelle der herkömmlichen Klappläden an der Kellerseite – einmalig für diese Region. Und mit etwas Glück sieht man oben unter dem Dach das Turmfalkenpaar, das sich nach der Renovierung des Hauses unter dem Giebel eingenistet hat.
Während der Sommerzeit genießen Gäste die Küche des Hauses am liebsten im Garten oder mit Blick auf die Wollbacher Kirche. Doch die wahren Schätze des Hauses liegen im Inneren:
Drei Treppenstufen führen die Gäste durch ein sandsteinernes Portal ins Haus. Durch einen kleinen Gang vorbei an den köstlichen Küchendüften geht es in die beiden Gasträume. Gemütlichkeit mit Stil verbunden mit rustikalem Charme heißt hier die Devise. In der vorderen Fritz-Stube laden blanke Holztische zum entspannten Verweilen ein, während im Nebenraum festlich eingedeckte Tische auf die Gäste warten. Liebevolle Dekorationen mit dem, was gerade ums Haus herum wächst oder blüht sorgen zusammen mit einem Stilmix von Gemälden, Möbeln und Antiquitäten für eine angenehme und behagliche Atmosphäre. Dazu versprühen die alten Eichenholzbalken und der Dielenfußboden den Charme längst vergangener Zeiten. Und im Winter verströmt der grüne Kachelofen einer Mannheimer Manufaktur aus dem Jahr 1860 behagliche Wärme.
Im Pfaffenkeller verbinden sich wunderbar Altbewährtes und Modernes. Dazu achten die Besitzer sehr darauf, der Schönheit ihren Raum zu geben. Hier im Pfaffenkeller sollen sich die Gäste wohl fühlen und eine Oase der Ruhe vorfinden, in der man sich erholen kann, Muße finden und Zeit für ungestörte Gespräche findet. Musik sucht man daher im Haus vergeblich. Außerdem wird im ganzen Haus sehr auf Natürlichkeit geachtet. „Unser Ziel ist es, gute, alte bäuerliche Gastgeber-Tradition in einer modernen Zeit fortzuleben“, betont Geschäftsführer Claude Gysin-Spitz.
Im südlichen Markgräfler Land steht in Wollbach im Kandertal ein wahres Schmuckstück: der historische „Pfaffenkeller“. 2009 wurde das ehemalige Pfarr- und Domänenhaus gegenüber der Wollbacher Kirche nach einer aufwendigen Restaurierung als Bio-Restaurant und Hotel eröffnet. Dabei haben die Besitzer, die Familie Gysin, ein echtes Renovierungswunderwerk vollbracht. In mühevoller Kleinarbeit wurde das Haus bis auf seinen baubiologischen Zustand der Zeit um 1860 zurückgebaut. Seitdem hat es sich zu einem echten Geheimtipp entwickelt, um kulinarische Genüsse, Schönheit und Stille zu genießen. Denn hier am Rand des südlichen Schwarzwaldes ticken die Uhren noch anders: Eine wohltuende Gemütlichkeit liegt über dem kleinen Ort mit seinen vielen Bauerngärten und der malerischen Landschaft ringsumher. Vor allem sonntags genießt man hier eine himmlische Ruhe, obwohl die größeren Städte Lörrach, Weil am Rhein und Basel in kurzer Zeit erreichbar sind.
Direkt in der Ortsmitte umgeben von einer blühenden Pracht liegt der Pfaffenkeller. Das rote Dach leuchtet in der Sonne; grüne Fensterläden und blumengeschmückte Fenster strahlen vor der weißen Hausfassade. Eine Besonderheit sind die Schiebe-Läden anstelle der herkömmlichen Klappläden an der Kellerseite – einmalig für diese Region. Und mit etwas Glück sieht man oben unter dem Dach das Turmfalkenpaar, das sich nach der Renovierung des Hauses unter dem Giebel eingenistet hat.
Während der Sommerzeit genießen Gäste die Küche des Hauses am liebsten im Garten oder mit Blick auf die Wollbacher Kirche. Doch die wahren Schätze des Hauses liegen im Inneren:
Drei Treppenstufen führen die Gäste durch ein sandsteinernes Portal ins Haus. Durch einen kleinen Gang vorbei an den köstlichen Küchendüften geht es in die beiden Gasträume. Gemütlichkeit mit Stil verbunden mit rustikalem Charme heißt hier die Devise. In der vorderen Fritz-Stube laden blanke Holztische zum entspannten Verweilen ein, während im Nebenraum festlich eingedeckte Tische auf die Gäste warten. Liebevolle Dekorationen mit dem, was gerade ums Haus herum wächst oder blüht sorgen zusammen mit einem Stilmix von Gemälden, Möbeln und Antiquitäten für eine angenehme und behagliche Atmosphäre. Dazu versprühen die alten Eichenholzbalken und der Dielenfußboden den Charme längst vergangener Zeiten. Und im Winter verströmt der grüne Kachelofen einer Mannheimer Manufaktur aus dem Jahr 1860 behagliche Wärme.
Im Pfaffenkeller verbinden sich wunderbar Altbewährtes und Modernes. Dazu achten die Besitzer sehr darauf, der Schönheit ihren Raum zu geben. Hier im Pfaffenkeller sollen sich die Gäste wohl fühlen und eine Oase der Ruhe vorfinden, in der man sich erholen kann, Muße finden und Zeit für ungestörte Gespräche findet. Musik sucht man daher im Haus vergeblich. Außerdem wird im ganzen Haus sehr auf Natürlichkeit geachtet. „Unser Ziel ist es, gute, alte bäuerliche Gastgeber-Tradition in einer modernen Zeit fortzuleben“, betont Geschäftsführer Claude Gysin-Spitz.
Essen und Übernachten
In seinem Bio-Restaurant zaubert Küchenchef Claude Gysin-Spitz durchgehend Köstlichkeiten zwischen eleganter Raffinesse und einheimischer Herzhaftigkeit. Die Speisekarte ist überschaubar, hat aber für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Auswahl der Gerichte bestimmt der saisonale Rhythmus der Natur.Besonderen Wert legt der Schweizer bei jedem Gericht auf die Natürlichkeit: Alle Zutaten sollen ihren unverfälschten Geschmack behalten und werden naturbelassen verfeinert. „Jede Karotte oder Erbse soll ihre Eigenständigkeit behalten und einfach natürlich schmecken“, betont Claude Gysin. Daher verwendet er auch nur natürliche Lebensmittel. Zudem ist der gesamte Betrieb ist bio-zertifiziert. Viele Produkte stammen aus dem hauseigenen Bauerngarten sowie den eigenen Obstbäumen und dem Rebberg. Manches wird auch in der Pfaffenkeller-Manufaktur (siehe auch „Weiterführende Informationen“) hergestellt. Der Rest stammt von ausgesuchten Bio-Bauern der Region.
Die Rezepte des Küchenchefs stammen vielfach noch von seiner Urgroßmutter, Großmutter und Mutter, mit denen er schon als kleiner Junge am Herd gestanden hat. Oft verfeinert er das Altbewährte oder passt es ein wenig den modernen Ansprüchen an. Traditionelle Küche ist dem Chef dabei sehr wichtig. Dafür nimmt er gerne Mehrarbeit in Kauf und verzichtet auf viele Helfer der modernen Küche – selbst Brotschneidemaschinen und Teigkneter hat er aus seinem Reich der Küche verbannt. Und an seinen berühmten Saucen werkelt er fast eine ganze Woche!
Eine Kochausbildung besitzt der studierte Informatiker nicht – aber eine ausgeprägte Koch-Leidenschaft. Diese sieht er selbst auch als Geheimnis seiner guten Küche an: „Ich muss nicht kochen, ich will“. Mit dieser Begeisterung hat er sich mittlerweile in die Gilde der 100 besten Spitzenköche Südbadens, die Südland-Köche, hineingekocht und auch so manche Auszeichnung, wie ein Rotes Besteck des Guide Michelin oder einen Diamanten bei Varta, erkocht. Und auch der berühmte Gastro-Kritiker Abel verlieh ihm bereits eine Oase.
Öffnungszeiten des Restaurants:
Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 23.30 Uhr geöffnet,
durchgehend warme Küche bis 22 Uhr
Ruhetage: Montag & Dienstag
Zur guten Erholung gehört natürlich auch eine schöne Übernachtung. Neun außergewöhnliche Zimmer und Suiten bietet der Pfaffenkeller seinen Gästen in den oberen beiden Etagen des Hauses. Die Räume sind geschmackvoll eingerichtet – auch hier findet sich wie im Restaurant ein Stilmix von Gemälden und Möbeln wieder. Dabei gleicht kein Zimmer dem anderen. Jedes ist individuell gewachsen und hat seinen unverwechselbaren Stil. Und die Namen der Räume stehen in Verbindung mit der fast 400jährigen Hausgeschichte.
Eine freundliche, natürliche und entspannte Atmosphäre ist für die Gastgeber die Grundlage, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Deshalb spielen Schönheit und Stille im Pfaffenkeller eine große Rolle. Im Hotel gibt es weder Radio, noch Fernseher – die Gäste sollen die Stille in aller Ruhe genießen können. Ansonsten sind die historischen Zimmer modern ausgestattet: Die Bäder sind mit modernen Philipp Stark Einrichtungsgegenständen versehen. Und alle Zimmer verfügen über Telefon, Zimmersafe, einen kostenfreien W-LAN Anschluss, Föhn, Kosmetik Sets, Bademantel und Hausschuhe. Außerdem erwarten den Gast in jedem Zimmer Getränke sowie eine Obstschale.
Für die nahe Zukunft ist die Renovierung eines Nebengebäudes geplant, um weitere Gästezimmer und einen Wellness-Bereich anzubieten. Denn hier im Pfaffenkeller sollen sich die Gäste der Familie Gysin-Spitz rundum wohlfühlen. "Für uns ist der schönste Dank, wenn jemand am Ende seines Aufenthaltes sagen kann: `Man kommt als Gast und geht als Freund`."

Pfaffenkeller
Hotel Restaurant Pfaffenkeller
Rathausstraße 9
79400 Wollbach bei Kandern
Telefon: +49 (0)7626 / 9 77 42 90
Fax: +49 (0)7626 / 97 74 29 99
eMail: info@pfaffenkeller.de
http://www.pfaffenkeller.de
Ruhetage: Montag und Dienstag
Hotel Restaurant Pfaffenkeller
Rathausstraße 9
79400 Wollbach bei Kandern
Telefon: +49 (0)7626 / 9 77 42 90
Fax: +49 (0)7626 / 97 74 29 99
eMail: info@pfaffenkeller.de
http://www.pfaffenkeller.de
Ruhetage: Montag und Dienstag





