Ringhotel Zum Goldenen Ochsen (Stockach)

Rolle in der Geschichte

Anstelle eines Klosters

Im Jahr 1719 stand am Platz des GOLDENEN OCHSEN zunächst die Kapelle St. Michael. 1723 wurde dann ein Kapuzinerkloster gegründet. Nach der Säkularisierung mussten 1809 alle Mönche in andere Klöster ziehen (der Ortsteil heißt noch immer "Kapuzinervorstadt"). 1836 erwarben Unternehmer das Gebäude und nutzen es zur Zuckerfabrikation. 1842 brannte diese Fabrik bis auf die Grundmauern nieder. Ein neues Haus wurde 1847 erbaut und seither als Gasthaus betrieben.


Diese Glasmalerei im "Ochsen" zeigt eine mittelalterliche Marktszene - im Text links (zum Vergrößern anklicken) ist nachzulesen wie die Kapuziner Stube ihren Namen erhielt.

Kurze Reise durch eine lange Geschichte...

die Zusammenfassung zur Historie des Goldenen Ochsen von Dr. Yvonne Istas unten als Download. Yvonne Istas wurde 1964 in Düsseldorf geboren. 1999 schloss sie ihr Studium der Kunstgeschichte mit dem Doktortitel ab. Seit 2001 ist sie Leiterin des Stadtmuseums in Stockach. Zur Lektüre empfohlen wird in diesem Zusammenhang das Büchlein von Dr. Istas "Wein auf Bier, das rat ich Dir?", zur Geschichte der Gasthäuser und Brauereien in Stockach Kat. zur Ausstellung Stadtmuseum Stockach 17.6.-30.9.2012, Konstanz 2012 (Stockacher Museumskataloge Bd. 8)

Dr. Yvonne Istas


Ringhotel Zum Goldenen Ochsen
Familie Gassner
Zoznegger Straße 2
78333 Stockach
Telefon: +49 (0)7771 / 9 18 40
Fax: +49 (0)7771 / 9 18 41 84
eMail: info@ochsen.de
http://www.ochsen.de/

Ruhetage/Öffnungszeiten: Sonntag ist Ruhetag

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